Aktuelle Forschung: keine Spur von „digitaler Demenz“ bei Jugendlichen

In der renommierten Fachzeitschrift Trends in Cognitive Sciences ich habe gerade einen Artikel  vom August dieses Jahres entdeckt, der gut zu meinem Artikel Warum das Internet uns schlauer macht im Augustheft von Psychologie Heute passt beziehungsweise zu einem Aspekt darin.

Geschrieben hat den Beitrag Kathryn L. Mills vom Institute of Cognitive Neuroscience, University College London. Der Titel kann gleichzeitig als Zusammenfassung dienen: Effects of Internet use on the adolescent brain: despite popular claims, experimental evidence remains scarce.

So fängt der Artikel an:

Throughout history, adults have worried about the effects of new tools and technologies on human development.

Und das ist eines der Fazits:

There is currently no evidence that typical Internet use harms the adolescent brain.

Erfreulicherweise ist die Veröffentlichung frei zugänglich. Hier noch einmal der Link.

Noch ein interessanter Artikel, dieses Mal über digitale Medien bzw. Geräte im Unterrricht (Ergänzung vom 20.10.14): Smartphones schaden dem Unterricht nicht

Und hier die Links zu meinen Posts zu meinem Psychologie-Heute-Artikel:

Wie die digitalen Medien und vor allem das Internet uns beim Denken und Lernen helfen

Warum das Internet uns schlauer macht — meine Quellen

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